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z.B. Hausverwaltung, Instandhaltungsrücklage, Versicherungen
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Eine Netto-Mietrendite von bedeutet, dass Sie pro Jahr Verzinsung Ihres eingesetzten Kapitals erhalten.
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Häufige Fragen zur Mietrendite
Was ist eine gute Rendite bei Pflegeimmobilien?
Eine gute Netto-Mietrendite liegt zwischen 3,5% und 5%. Werte über 4,5% gelten als überdurchschnittlich. Pflegeimmobilien bieten durch langfristige Mietverträge und staatliche Absicherung oft stabilere Renditen als klassische Wohnimmobilien.
Was ist der Unterschied zwischen Brutto- und Netto-Rendite?
Die Brutto-Rendite bezieht sich nur auf den Kaufpreis und die Jahresmiete. Die Netto-Rendite berücksichtigt zusätzlich Kaufnebenkosten (Notar, Grunderwerbsteuer, Makler) und nicht umlagefähige Bewirtschaftungskosten. Die Netto-Rendite ist die realistischere Kennzahl für Ihre tatsächliche Verzinsung.
Was ist der Kaufpreisfaktor?
Der Kaufpreisfaktor (auch Vervielfältiger genannt) gibt an, nach wie vielen Jahren sich die Immobilie durch Mieteinnahmen amortisiert hat. Ein Faktor von 20 bedeutet, dass Sie 20 Jahresmieten zahlen müssen, um den Kaufpreis zu erreichen. Je niedriger der Faktor, desto attraktiver die Immobilie.
Welche Kosten sind nicht umlagefähig?
Typische nicht umlagefähige Kosten sind: Hausverwaltung (ca. 250-400 € p.a.), Instandhaltungsrücklage, Gebäudeversicherung, sowie Reparaturen am Gemeinschaftseigentum. Bei Pflegeimmobilien liegt dieser Betrag oft zwischen 300-800 € pro Jahr.